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Tanzen gegen Stress…

Tanz dich frei!

Die wunderbaren Klänge des Salsa, Bachata und Kizomba– ob dynamisch oder eher dramatisch…bei dieser Musik gehe ich auf.

Ich höre es gern und noch viel lieber bewege ich mich gern dazu.

Ich vergesse alles ringsherum und mir geht es immer besser danach als vorher.

Wie eine Droge, von der man immer mehr will…Von Stress keine Spur.

Meine ersten Tanzkurse

2012 war das Jahr meiner ersten Tanzerfahrungen.
Ich weiß noch wie skeptisch mein damaliger Mann war. Tanzen? Mit anderen Männern?
Auf keinen Fall!
Doch in diesem Punkt ließ ich mir nichts sagen, mein Tanzwille war zu groß. Ich wollte es wissen, lernen und fühlen…
Und zusammen mit einer Freundin ging es dann los. Der erste Anfängerkurs Salsa. Das war schon sehr aufregend…und ich wusste- es war die richtige Entscheidung.
Zwischendrin konnte ich dann schon mal Schnupperkurse im Bachata und Kizomba besuchen. Und auch da war mir klar- Yes- ich will das volle Programm!

Wie Tanzen zu mehr Selbstbewusstsein verhilft

Anfangs ging ich mit der Freundin tanzen, oder versuchte noch andere davon zu begeistern.

Dann traf man sich mit Tanzpartnern aus den Tanzkursen für Übungsparties.

Und dann irgendwann war der Zeitpunkt da, als ich mir einen Ruck gegeben habe und allein losgegangen bin.

Anfangs war das wirklich eine große Herausforderung, doch die Begeisterung für das Tanzen war so groß, dass ich jegliche Hemmschwelle an Schüchternheit überwinden konnte.

Heute bin ich wirklich so dankbar dafür.:-)

Freundschaften durch das Tanzen

Ich durfte den Unterschied erleben wie schnell und leicht es zu Kontakten kam. Anders als beim Standard wechselt man in dieser Szene auch mal die Partner. Das hat natürlich einige Vorteile:

Man lernt von mehreren Menschen, wie ihr Führungsstil ist.
Man hängt nicht krampfhaft nur an einem Partner (kann man jedoch , wenn man will)- und ja, wenn es richtig geil harmoniert, dann will man auch nicht von demjenigen lassen.
Man kann mehr Lockerheit und Toleranz üben
Man lernt mehr Menschen kennen

Dadurch, dass ich dann wirklich regelmäßig in die gleichen Locations ging, traf man natürlich auch oft die gleichen Gesichter und konnte sich dann zunehmend auch auf seine Lieblingstänzer stürzen.
Und heute bin ich so froh, um die lieben Menschen, mit denen ich mich auch heute noch privat treffe und man auch noch andere Seiten außer dem Tanzen kennenlernen durfte.

Aktive Gehirnzellen durch das Tanzen?

Da beim Tanzen Bewegung, Berührung und Musik zusammen kommt, kommt das Gehirn ganz schön in Schwung- mehr als manche andere Freizeitbeschäftigung.

Die Schritt- und Drehkombinationen erfordern viel  Konzentration und Koordination.

Durch den Musik-Rhythmus werden Hirnregionen aktiviert, die auch für das Verarbeiten von Sprache zuständig sind.

Es wird sogar berichtet, dass es einer Demenz im Alter vorbeugen soll.

Außerdem wird beim Tanzen das Glückshormon Dopamin und Endorphin ausgeschüttet.

Und das kann ich wirklich bestätigen.

Nach einem ausgiebigen Tanzabend brauche ich immer einige Zeit um wieder herunter zu kommen, weil ich so aufgeputscht bin.

Die vielseitigen Drehungen und Schritte beim Tanzen können sogar das Volumen deines Gehirns vergrößern und in einigen Bereichen  zusätzliche neuronale Verbindungen entstehen lassen.

Tänzer sollen glücklicher reaktionsschneller, beweglicher und konzentrationsfähiger sein...

Tanzen wird auch als Therapie beispielsweise bei Parkinson eingesetzt.
Bei chronischen Schmerzen lockert Tanzen die Muskulatur und kann Verspannungen lösen.

Also Alles in Allem doch nur Vorteile, die das Tanzen bietet, oder?

 

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