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Superfoods für mehr Entspannung?

Superfoods gegen Stress?

Für ein entspanntes Leben gehört für mich ebenso eine gesunde Ernährung.
Ich beschäftige mich mit einer vegetarischen,  glutenfreien und möglichst zuckerfreien Kost.

Superfoods haben es mir besonders angetan. Hier erfahren Sie einiges zu den Energiebomben und bekommen gleich Anregungen für gesunde Rezepte.

Ich selbst habe schon seit meiner Jugend ein Thema mit Ernährung, da mein Körper sehr sensibel auf diverse Nahrungsmittel reagiert. Seitdem habe ich mich mit einer bewussten und achtsamen Vorgehensweise beschäftigt.

Da ich in kein Schema an Diäten oder Ähnlichem gepasst habe, ist mir klar geworden, dass es für jeden individuell die richtige Ernährung gibt. Man muss nur auf seinen Körper hören- er sagt es einem schon und setzt Zeichen.

Was sind Superfoods überhaupt?

Superfoods sind nährstoffreiche Wunderwaffen. Sie sind extrem reich an Mikronährstoffen, wie Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien, Enzymen und gesunden Fetten.

Alle dieser Nährstoffe sind essentiell für deinen Körper und dein Wohlbefinden. Oder um es anders auszudrücken: Superfoods sind die Superhelden der Pflanzenwelt.

Aber anstatt, dass sie die Kriminalität bekämpfen, unterstützen sie deinen Körper, damit dieser zurückschlagen kann bei chronischen Krankheiten oder Nährstoffmangelerscheinungen.

Die Mehrheit der Super-Foods findet man in der Natur und wachsen aus der Erde: Früchte, Gemüse, Samen, Gräser, Seetang (und Meeresalgen) und Blätter.
Sie können lediglich als Bestandteil einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung einen Beitrag leisten, diese allerdings nicht ersetzen.

Superfood gegen Stress

Unterschied exotische und heimische Superfoods

Ich unterscheide hier mal zwischen exotischen und heimischen Superfoods. Die beste Alternative ist natürlich beides zu kombinieren. Manche Leute sind der Meinung, dass die exotischen Varianten nicht so toll sind, das sie eben von weit her eingeflogen werden und man damit wieder der Umwelt schadet.

Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass mein Körper eben nicht alle heimischen Superfoods verträgt. Z.B. ist Leinsamen das beste Beispiel. Soll ein gleichzusetzender Ersatz sein zu Chia. Mein Körper meint das aber nicht so. Mein Chiapudding ist einfach nicht ersetzbar. 

Es ist natürlich super, sich nach dem Saisonkalender von Obst und Gemüse zu richten. Zu den heimischen „Superfoods“ zählen sämtliche Obst- und Gemüsesorten (z.B. rote Rübe, Spinat, Brennnessel, Brokkoli) und Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Soja etc.). Dabei gilt: je bunter, desto besser.

Zum Obst gehören z.B. Brom-, Holunder-, Heidelbeere, Kirsche und rote Weintraube. Auch Kräuter, Vollkorngetreide (Weizen, Roggen, Hafer etc.), Nüsse und Samen (Wal- und Haselnüsse etc.), Leinsamen, Sesam, Kürbis- und Sonnenblumenkerne etc. sowie pflanzliche Öle (Sonnenblumen-, Raps-, Maiskeim-, Lein-, Walnussöl etc.) zählen zum heimischen „Superfood”.

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